Ich, ich und nochmals ich
Wieso sich die erste Person Singular im Journalismus lohnt: „Submersion Journalism – Reporting In The Radical First Person” Die Ich-Perspektive ist im deutschen Journalismus immer noch verpönt. Ich schreibt man nicht, auch nicht in Reportagen. Ich ist nicht objektiv und klingt zudem unprofessionell. Grund genug ein Buch vorzustellen, das sich den subjektiven Ansatz gleich zur...
Der Pulitzer für Magazine
Einmal im Jahr erscheint der Band mit den besten Reportagen und Features aus den USA. Eine Kostprobe.
Neue Serie: Reporterregal
Bücher über Journalismus gibt es regalweise. Jede journalistische Lebenslage scheint nach einer eigenen Lektüre zu verlangen. Es gibt Einsteigerwerke wie “Journalismus für Dummies”, Fortgeschrittenenliteratur mit Tipps zum Redaktionsmanagement und Ratgeber für arbeitslose Reporter. Das Problem: Die meisten dieser Bücher sind langweilig – im schlimmsten Fall auch schlecht geschrieben.

Ich arbeite als freier Journalist in Berlin. Meine Schwerpunkte sind Bildung, Politik und Stadtkultur. Erfahren Sie mehr