Mein Ärger: Gunnar Schupelius geht
Für die einen ist er ein Spießer – für die anderen ein Hauptstadtkomödiant. Der Journalist Schupelius hat sich jahrelang die Wut von der Seele geschrieben, jetzt geht er.
Aufruhr in Algerien
In Algerien ist die Polizeigewalt eskaliert. Ein Nachrichten-Experiment mit Storify.
Reportagen zwischen Leben und Tod
Das Wetter ist lausig, welcher Reporter hat da schon Lust vor die Tür zu gehen? Deshalb: Lesearbeit.
Wir Medienpraktikanten: Stiftung Warentest
Kaum eine Branche beschäftigt mehr Praktikanten. Sie schreiben für die Zeitung, füllen Websites, produzieren Radiobeiträge. Alles meist lernwillig und unbezahlt. In der Interviewreihe berichten sie von ihren Erfahrungen.
Wir Medienpraktikanten: Cicero
Kaum eine Branche beschäftigt mehr Praktikanten. Sie schreiben für die Zeitung, füllen Websites, produzieren Radiobeiträge. Alles meist lernwillig und unbezahlt. In der Interviewreihe berichten sie von ihren Erfahrungen.
Ich, ich und nochmals ich
Wieso sich die erste Person Singular im Journalismus lohnt: „Submersion Journalism – Reporting In The Radical First Person” Die Ich-Perspektive ist im deutschen Journalismus immer noch verpönt. Ich schreibt man nicht, auch nicht in Reportagen. Ich ist nicht objektiv und klingt zudem unprofessionell. Grund genug ein Buch vorzustellen, das sich den subjektiven Ansatz gleich zur...
Neue Serie: Reporterregal
Bücher über Journalismus gibt es regalweise. Jede journalistische Lebenslage scheint nach einer eigenen Lektüre zu verlangen. Es gibt Einsteigerwerke wie “Journalismus für Dummies”, Fortgeschrittenenliteratur mit Tipps zum Redaktionsmanagement und Ratgeber für arbeitslose Reporter. Das Problem: Die meisten dieser Bücher sind langweilig – im schlimmsten Fall auch schlecht geschrieben.

Ich arbeite als freier Journalist in Berlin. Meine Schwerpunkte sind Bildung, Politik und Stadtkultur. Erfahren Sie mehr