Reportagen zwischen Leben und Tod
Das Wetter ist lausig, welcher Reporter hat da schon Lust vor die Tür zu gehen? Deshalb: Lesearbeit. Read more…
Journalist und Reporter.
Das Wetter ist lausig, welcher Reporter hat da schon Lust vor die Tür zu gehen? Deshalb: Lesearbeit. Read more…
Wieso sich die erste Person Singular im Journalismus lohnt: „Submersion Journalism – Reporting In The Radical First Person”

Die Ich-Perspektive ist im deutschen Journalismus immer noch verpönt. Ich schreibt man nicht, auch nicht in Reportagen. Ich ist nicht objektiv und klingt zudem unprofessionell. Grund genug ein Buch vorzustellen, das sich den subjektiven Ansatz gleich zur Bedingung macht: „Reporting in the radical first person“! Read more…
Einmal im Jahr erscheint der Band mit den besten Reportagen und Features aus den USA. Eine Kostprobe.
Bücher über Journalismus gibt es regalweise. Jede journalistische Lebenslage scheint nach einer eigenen Lektüre zu verlangen. Es gibt Einsteigerwerke wie “Journalismus für Dummies”, Fortgeschrittenenliteratur mit Tipps zum Redaktionsmanagement und Ratgeber für arbeitslose Reporter. Das Problem: Die meisten dieser Bücher sind langweilig – im schlimmsten Fall auch schlecht geschrieben. Read more…