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  • Teaser: Der Herr der Hunde

    Mein zweiter Film ist in der Mache. Das vorgegebene Thema war “Traumberufe”. Ich habe zusammen mit meiner Mitschülerin Sonja einen Huskyschlittenführer besucht. Daniel Hurst war mir schon vor einigen Jahren am Potsdamer Platz aufgefallen. Dort stand er mit seinen Huskys und bot mit seinem Wagen Hundetouren für Touristen an – im Winter wie im Sommer. Ein Hundeschlittenführer in der Großstadt – was für ein absurdes Bild. Glücklicherweise konnte ich Daniel Hurst schnell für ein Filmporträt gewinnen und auf seiner Huskyfarm in Grünheide (bei Erkner) besuchen. Natürlich durfte ich auch mal mit dem Huskyschlitten fahren…

  • Der letzte Filmvorführer

    Im Moment bin ich an der Journalistenausbildung mitten in der Fernsehausbildung. Für meinen ersten Film bin ich mit meinem Mitschüler Christoph nach Willhelmshorst gefahren, um dort ein Porträt über einen der letzten Filmvorführer in diesem Land zu machen. Seitdem die großen und kleinen Kinos nach und nach auf Digitalprojektoren umstellen, werden Filmvorführer eigentlich nicht mehr gebraucht. Ein Klick auf die Play-Taste genügt. Für Filmvorführer Jakob Damms ist das der Verlust einer großen und alten Kinotradition. In seiner umgebauten Garage will er diese alte Tradition bewahren.

  • Karneval der Kulturen 2013

    Karneval der Kulturen 2013

    Impressionen vom Karneval der Kulturen 2013 (via Zoé)

     

  • Selbstverteidigung für Hunde

    Selbstverteidigung für Hunde

    Unsere Aufgabe an der Journalistenschule: Innerhalb von zwei Tagen eine Reportage zum Thema “Tier” umsetzen.  Was hatte ich nicht alles vor: Erst wollte ich einen Zoophilen porträtieren, dann mit einem Metzger in Neukölln Blustwurst machen. Hat aber alles wegen des Zeitdrucks nicht rechtzeitig geklappt. Schließlich bin ich in einem Selbstverteidigungskurs für Hunde gelandet.

  • Ein Zuhause für gute Reportagen

    Ein Zuhause für gute Reportagen

    Longreads, Liesmich & Co. – Wie neue Dienste das Lesen im Netz verändern

    Es geht schnell, kostet nichts und man ist halbwegs informiert: Wer Nachrichtenseiten im Internet liest, der fühlt sich manchmal wie an der Fast-Food-Bude. Dort sieht der Burger auf dem Foto ja auch immer besser aus, als das was man in die Hand gedrückt bekommt.

    Griffig formulierte Teaser verführen zum schnellen Klick, Überschriften werden im Halb-Stunden-Takt getauscht. Was älter ist, rutscht nach unten weg. Das ist das schnelle und harte Nachrichtengeschäft von Tageszeitungen und Wochenmagazinen im Internet. Geliefert wird ein Produkt in Akkordarbeit, welches unter scharfen Konkurrenzbedingungen entsteht und bestehen muss. Read more…

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